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Ergobaby Natural Curve Stillkissen - Braun

Bewertung:
85% of 100

Unser formstabiles und kuscheliges Stillkissen in klassischem Braun sorgt für ein entspanntes Stillerlebnis - bei Mutter und Kind.

preis:
69,90 €

Geschichten  

Komfortables Stillen für eine gute Mutter-Kind-Bindung

JPMA 2015 Innovation Awards Winner Babylist 2015 Best Pick Award Winner

Nichts ist natürlicher und schöner als sein Kind zu stillen. Wir haben uns mit den Bedürfnissen stillender Mütter auseinandergesetzt und eine weitere, großartige Ergobaby-Lösung entwickelt, die dauerhaften Komfort und ergonomische Unterstützung bietet. Mit seiner festen und formstabilen Kontur bildet das Ergobaby Natural Curve™ Stillkissen eine natürliche und sichere Stütze um das Baby herum. Das ergonomische Design platziert es genau in der richtigen Höhe, so dass die Mutter bequem stillen kann.

Das Ergobaby Natural Curve™ Stillkissen bietet Ihnen eine dauerhafte Stütze, die Ihnen hilft zu entspannen, ganz bequem zu stillen und eine innige Beziehung mit Ihrem Baby zu erleben.

Das Ergobaby Natural Curve™ Stillkissen wird in der Farbe braun verkauft.

Formstabiles Design für Komfort und Halt

  • Die einzigartige Form bringt das Baby Bauch an Bauch mit der Mutter, so dass es gut andocken kann
  • Der Kopf des Babys liegt höher als der Bauch. Das fördert die korrekte Verdauung
  • Das Baby wird in der richtigen Höhe und Position gehalten, um Rückenschmerzen bei der Mutter durch eine verspannte Haltung zu vermeiden
  • Der feste Schaum behält seine Form für eine dauerhafte Stützfunktion bei
  • Der flauschige Kissenbezug ist abziehbar und waschmaschinenfest

Merkmale

  • Gewicht: 0,95 kg
  • Bezug: Popeline - 100% Baumwolle
  • Schaumstoff: 100% PU
  • Futter: 100% Polyester
  • 2 Bezüge verfügbar - separat erhältlich
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Weitere hilfreiche Informationen und Beratungsstellen für ein gutes Stillerlebnis.

Hilfe und Unterstützung für Mütter:

Zögern Sie nicht, um Hilfe und Unterstützung zu bitten – und das vom ersten Tag an! Häufig können schon ein oder zwei Besuche bei einer Still- und Laktationsberaterin Wunder wirken und das Stillen ist für Sie und Ihren kleinen Schatz kein Problem mehr.

  1. Beraten Sie sich auch mit Ihrem Kinderarzt zum Thema Stillen. Fragen Sie nach Beratungsstellen in Ihrer Nähe.
  2. Konsultieren Sie eine Still- und Laktationsberaterin, entweder noch in der Geburtsklinik, oder auf Empfehlung Ihres Arztes oder Ihrer Hebamme.
  3. Kontaktieren Sie Ihre lokale Vertretung der La Leche Ligain Ihrer Nähe.
  4. Wenden Sie sich an eine auf Stillen und Stillprobleme spezialisierte Praxis und fragen Sie dort nach Informationen und Hilfe.

WHO-Richtlinien für das Stillen:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Müttern weltweit, ihre Säuglinge in den ersten sechs Monaten für ein gesundes Wachstum und eine optimale Entwicklung ausschließlich zu stillen. Danach sollten nahrhafte Zusatznahrungsmittel zugefüttert und das Stillen bis zum Alter von zwei Jahren oder mehr fortgeführt werden.

http://www.euro.who.int/en/health-topics/disease-prevention/nutrition/activities/technical-support-to-member-states/infant-and-young-child-feeding/exclusive-breastfeeding-for-six-months-best-for-babies-everywhere

La Leche Liga International:

Die La Leche Liga ist eine große Hilfe, wenn Sie nach einer Unterstützung durch andere Mütter suchen. Ihre Aufgabe besteht darin, Mütter weltweit durch Mutter-zu-Mutter-Hilfe, Ermutigung, Information und Schulung beim Stillen zu unterstützen und ein besseres Verständnis für das Stillen als wichtiges Element für die gesunde Entwicklung von Baby und Mutter zu erreichen.

Besuchen Sie die Website, um eine lokale Vertretung in Ihrer Nähe zu finden: http://www.llli.org/langdeutsch.html

Die häufigsten Fragen und Antworten zum Stillen:

Von Tanya Altmann, Ärztin, Mitglied der AAP und Sandra Werlich-Praetzel, IBCLC

Viele Mütter entscheiden sich während der Schwangerschaft dafür, ihr Kind später zu stillen. Andere wiederum treffen diese Entscheidung erst, wenn sie ihr Neugeborenes hautnah an ihrer Brust spüren und das Baby mit seinem süßen kleinen Mund anfängt zu saugen. Wann immer Sie sich für das Stillen entscheiden, Sie können sicher sein, dass es einen enormen Unterschied im Leben Ihres Babys und Ihrem eigenen machen wird.

Hier finden Sie einige der am häufigsten gestellten Fragen, die mir Eltern zum Stillen stellen, und ihre Antworten:

Warum sollte ich mein Baby stillen?

Muttermilch ist die natürlichste Babynahrung!

Vor allem ist sie gesund und praktisch. Muttermilch ist sehr einfach für das Baby zu verdauen. Studien zeigen, dass gestillte Babys u.a. seltener Ohr-, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen erleiden. Weiterhin beugt sie gegen Übergewicht des Babys vor.

Die Muttermilch sorgt mit den Antikörpern der Mutter für ein starkes Immunsystem und schützt das Kind somit gegen Bakterien, Viren und mögliche Allergien.

Doch sie dient nicht nur dem Schutz des Babys sondern auch dem der stillenden Mutter. So verringert das Stillen z.B. ihr Brustkrebsrisiko. Stillende Mütter achten noch mehr auf ihre gesunde und bewusste Ernährung. Und auch für die Figur nach der Schwangerschaft ist Stillen eines der besten Hilfsmittel, denn beim Stillen verbrennt der Körper 300 bis 500 Kalorien pro Tag – das entspricht einer Laufstrecke von 5 km. Zudem ist es einfach praktisch. Die Mutter hat die Milch immer dabei und ist so ungebunden und flexibel.

Stillen ist auch wichtig für den Bindungsaspekt. Im wahrsten Sinne des Wortes stillt es auch die Bedürfnisse Ihres Babys nach Nähe, Geborgenheit und Wärme.

Ist es unbequem oder schwierig?

Auch wenn Stillen eine ganz natürliche Sache ist, kommen die meisten Babys nicht schon als Experten auf die Welt und nicht jeder Stillstart verläuft ganz reibungslos. Es kann Tage, manchmal auch Wochen dauern, bis Sie und Ihr Baby den Dreh raushaben. In der Regel sind diese Startschwierigkeiten aber alle in den Griff zu bekommen. Mit der richtigen Hilfe klappt es gut! Bleiben Sie dran, es lohnt sich für die Gesundheit Ihres Babys und Ihre eigene, und freuen Sie sich darüber, dass es jeden Tag ein bisschen besser wird.

Das Wichtigste: Schmerzen sind niemals Bestandteil einer gesunden Stillzeit, auch nicht in der Anfangsphase.

Zu Beginn treten häufiger kleinere Beschwerden beim Ansaugen auf. Anhaltender Schmerz während des Stillens ist aber nicht normal. Zählen Sie bis 10 und wenn das Unbehagen anhält, legen Sie ihr Baby noch mal ab und in Ruhe neu an, mit dem Mund direkt vor die Brustwarze. Ihr Baby sollte den größtmöglichen Teil des Warzenvorhofs (der dunkle Bereich um die Brustwarze herum) im Mund haben. Wenn diese Beschwerden während des Stillens vorkommen, dann kann ein Wechsel der Brust helfen. Falsches Ansaugen bzw. Anlegen kann unangenehm für die Mutter sein und zu Wunden und rissigen Brustwarzen führen. Lassen Sie sich bitte in diesem Fall frühzeitig helfen, damit Sie Ihre Stillzeit blitzschnell wieder genießen können.

Sollten später beim Stillen brennende oder stechende Schmerzen auftreten, konsultieren Sie Ihren Arzt, Sie könnten eine Entzündung haben, die behandelt werden muss.

Es lohnt sich durchzuhalten. Schwierigkeiten beim Stillen, vor allem in den ersten Wochen, müssen keine dauerhaften Probleme bedeuten.

Bleiben Sie geduldig, denn es wird einfacher. Wenn Sie und Ihr Baby ein eingespieltes Team sind, ist Stillen einfach wunderschön.

Wo bekomme ich Hilfe, wenn ich sie benötige?

Bitte haben Sie keine Scheu, sich bei Fragen schon während der Schwangerschaft oder auch direkt nach der Geburt Hilfe zu holen. Viele Probleme sind meistens ganz einfach zu lösen und schnell wieder aus der Welt geschafft. Ihre Hebamme steht Ihnen zur Seite und daneben können schon ein bis zwei Termine mit einer ausgebildeten Stillberaterin genügen, um Unsicherheiten oder mögliche Stillprobleme in den Griff zu bekommen.

Sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt. Diese können Sie an Fachexperten verweisen. Der Austausch in einer Mutter zu Mutter –Stillgruppe tut vielen Müttern sehr gut. Diese Gruppen sind nicht nur für Neu-Mamas sondern für alle. So erhält man wertvolle Informationen und knüpft gleichzeitig neue Kontakte.

Wie lange sollte ich stillen?

Muttermilch ist die beste Nahrung für nahezu alle Babys. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, nicht vor dem fünften Monat mit Beikost zu starten. Ausschließliches Stillen im ersten Lebenshalbjahr ist für die Mehrzahl der Babys eine ausreichende Ernährung. Zudem wird empfohlen, während der Beikost-Einführung weiter zu stillen. Ihr Baby bekommt über die Muttermilch weiterhin alles, was es zum Wachsen und Gedeihen benötigt. Auch kürzeres oder unregelmäßigeres Stillen kommt der Gesundheit Ihres Babys zu Gute.

Die Dauer einer Mahlzeit ist von Ihrem Baby und dessen Saugverhalten abhängig. Eine Stilldauer variiert zwischen 10 und 40 Minuten. Richtig oder falsch gibt es hier nicht. Anfangs sollten Sie Ihr Baby 10 bis 20 Minuten pro Seite anlegen und es wecken, falls es während des Stillvorganges einschlafen sollte.

Sie sind kein Schnuller und langes Saugen kann Ihre Brustwarzen austrocknen und wund machen. Lassen Sie Ihre Brust nach dem Stillen an der Luft trocknen oder duschen Sie. Tragen Sie einen Baumwoll-BH oder ein lose sitzendes Oberteil.

Woran erkenne ich, dass mein Baby hungrig ist?

Wie häufig sollte ich stillen? Während der ersten zwei Lebenswochen sollten gestillte Babys 8-12 Mal pro Tag saugen, circa 10 bis 20 Minuten an jeder Brust. Warten Sie mit dem Stillen nicht, bis Ihr Baby weint oder aufgebracht ist. Das ist eines der Spätzeichen für Hunger und es könnte schwieriger sein, das Baby zu stillen, wenn sie beide frustriert sind. Halten Sie nach früheren, subtileren Zeichen Ausschau, wie Aufwachbewegungen, Faust im Mund, Drehen des Kopfes bei leichtem Streicheln der Wange oder Saugbewegungen mit dem Mund. In den ersten Tagen ist es am besten, Sie stillen Ihr Baby alle 2 bis 3 Stunden, auch wenn Sie es dafür aufwecken müssen.

Woran erkenne ich, dass mein Baby genug zu essen bekommt?

Sie werden spüren, ob Ihr Baby zufrieden ist oder nicht.

Ein guter Indikator sind z.B. die Windeln. In den ersten zwei Tagen kann Ihr Baby nur zwei nasse und schmutzige Windeln hinterlassen. Die Windeln sollten nach dem dritten Tag mindestens sechs Mal nass sein und regelmäßig verschmutzt.

Wenn Ihr Baby Fieber hat, konsultieren Sie bitte Ihren Kinderarzt. Vergessen Sie nicht, dass die Windeln meistens sowohl Urin als auch Stuhl enthalten.

Wie kann ich meine Milchproduktion steigern?

  • Trinken Sie ausreichend und achten Sie dabei auf Ihr Durstgefühl. Stellen Sie sich immer etwas Flüssigkeit an Ihren Stillplatz, um regelmäßig etwas trinken zu können.
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung. Essen Sie ausgewogen und nehmen pro Tag etwa 500 Kalorien mehr zu sich, als vor der Schwangerschaft.
  • Stillen Sie so regelmäßig wie möglich und gönnen Sie sich Ruhepausen, wenn Ihr Baby schläft.
  • Pumpen Sie sie ab (pumpen Sie nach dem ersten Stillen am Morgen und erneut, bevor Sie ins Bett gehen, auch wenn Sie vor kurzem gestillt haben).
  • Schlafen Sie ausreichend (oder so viel wie möglich).

Es ist medizinisch nicht erwiesen, dass Stilltee die Milchmenge erhöht. Dennoch schwören viele Mütter und Fachleute auf genau diesen. Schaden tut er mit Sicherheit nicht.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihrem Kind nicht genügend Milch bieten können, holen Sie sich bitte Hilfe und fragen Sie Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme bevor Sie eigenständig Medikamente oder pflanzliche Präparate einnehmen.

Woran erkenne ich, dass mein Baby genug Gewicht zunimmt?

Säuglinge verlieren in den ersten Tagen nach der Geburt häufig bis zu zehn Prozent ihres Geburtsgewichtes. Erst dann fangen sie an, an Gewicht zuzunehmen. Nach etwa zwei Wochen sollte Ihr Baby wieder bei seinem Geburtsgewicht angekommen sein. Bis dahin sollten Sie Ihren Nachwuchs regelmäßig wecken um zu stillen. Wenn Ihr Baby sein Geburtsgewicht wiedererlangt hat, können Sie meist auf das Wecken verzichten und sich ganz auf die Zeichen Ihres Babys verlassen. Ihre Hebamme wird Sie nach der Geburt durch das Wochenbett begleiten und Ihr Baby regelmäßig wiegen. Die meisten Babys verdoppeln ihr Geburtsgewicht bis zum sechsten Monat und verdreifachen es bis zum ersten Geburtstag.

Wenn das Baby sein Geburtsgewicht wieder erreicht hat und gut trinkt und wächst, gebe ich den Eltern die Erlaubnis, ihr Baby nachts nicht mehr zu wecken. Natürlich werden die Babys am Anfang nachts immer noch alle 2 bis 4 Stunden aufwachen, um zu trinken, aber mit der Zeit werden diese Abstände immer größer. Tagsüber ist es am besten, das Baby alle 3 bis 4 Stunden zum Stillen zu wecken, denn wenn das Baby die Abstände zwischen den Mahlzeiten allmählich verlängert, ist es besser, dass das nachts und nicht tagsüber passiert. Ziel: Füttern Sie tagsüber mehr, dann können Sie nachts länger schlafen.

Benötigt mein Baby noch etwas zur Muttermilch?

Kurz und knapp: Nein!

Ein gesundes Baby benötigt lediglich Muttermilch. Dem Baby zusätzliche künstliche Nahrung, Wasser oder Tee zu geben, ist nicht zu empfehlen.

Mein Baby spuckt, ist das normal?

Viele Säuglinge spucken nach dem Stillen. Es gibt zwei häufige Ursachen: Überfütterung und Reflux. Reflux tritt auf, weil die Schließklappe am Anfang des Magens noch zu schwach oder untrainiert ist. Dadurch kann die Milch wieder zurückfließen. Solange Ihr Baby an Gewicht zunimmt, ist dies kein Problem.

Manchmal hilft es bereits, wenn Sie Ihrem Baby häufiger kleinere Mahlzeiten geben und es nicht direkt nach dem Stillen flach hinlegen.

Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, wenn Ihr Baby sich unwohl fühlt. Wenn der Bauch geschwollen und hart ist, wenn Blut vermengt ist oder das Ausgespuckte eine grünliche Farbe hat.

Mein Baby ist gelb. Meine Mutter sagt, es ist Gelbsucht. Was bedeutet das?

Ihre Mutter hat Recht. Gelbsucht tritt dann auf, wenn die Babys zu viel Bilirubin im Körper haben. Bilirubin entsteht durch den Zerfall der roten Blutkörperchen. Das kommt bei Neugeborenen häufiger vor. Je mehr Ihr Baby trinkt und ausscheidet, desto mehr Bilirubin wird abgebaut und Ihr Baby verliert die gelbliche Hautfarbe.Sie sollten Ihren Kinderarzt darüber informieren, wenn die Hautfarbe Ihres Babys beginnt, sich gelb zu verfärben, dann kann das Bilirubin-Niveau mit einem einfachen Bluttest überprüft werden. Entsprechend der Ergebnisse wird Ihr Kinderarzt Ihnen ein Behandlung vorschlagen.

Wie sollte der Stuhl aussehen?

Man sollte meinen, Stuhl wäre braun, aber Babys produzieren eine breite Palette an Farben! Während der ersten 24 Stunden ist er dick, klebrig und von schwarz-brauner Farbe (Mekonium oder Kindspech). Nach den ersten Lebenstagen wird der Stuhl von gestillten Babys heller, er verändert sich von Schwarz zu Braun zu Grün zu Gelb und wechselt die Konsistenz von klebrig zu kernig/körnig wie Frischkäse weiter zu einer lockeren Konsistenz. Wenn der Stuhl nach den ersten Tagen schwarz bleibt und Sie rote Farbe im Stuhl sehen oder wenn der Stuhl weiß oder hellgrau ist, konsultieren Sie bitte Ihren Kinderarzt.

Ich werde wieder früh arbeiten – kann ich trotzdem weiter stillen?

Ja! Auch wenn Sie kurz nach der Geburt wieder arbeiten möchten, können Sie stillen. Stillen und Beruf lassen sich prima verbinden. Bitte besprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Stillberaterin, wie Sie sich am besten auf das Abpumpen oder Teilstillen vorbereiten.

Gebrauchsanweisungen

Anleitungen zum PDF-Download

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